Steuerbefreiung für viele Photovoltaikanlagen

Die Ein­spei­sung und der Ei­gen­ver­brauch von So­lar­strom ist für Be­trei­ber vie­ler Pho­to­vol­taik­an­la­gen rück­wir­kend ab 2022 steu­er­frei. Für Lie­fe­rung und In­stall­ation von So­lar­panels und Strom­spei­chern fällt ab 2023 kei­ne Um­satz­steuer mehr an. Doch die Tücke steckt im De­tail.

Homeoffice-Pauschale in der Steuererklärung eintragen

Wer tage­wei­se oder dau­ernd im Home­office ar­bei­tet, darf ei­ne hö­here Pau­schale in der Steu­er­er­klä­rung ein­tra­gen – bis zu 1.260 Eu­ro pro Jahr. Auch die Kos­ten für ein häus­li­ches Ar­beits­zim­mer las­sen sich ab 2023 pau­schal und da­mit oh­ne Nach­wei­se steu­er­lich gel­tend ma­chen.

Mahnung schreiben, um kein Geld zu verlieren

In­dem Fir­men zü­gig ei­ne Mah­nung schrei­ben, kön­nen sie For­de­rung­en kon­se­quent ein­trei­ben. Oft kommt Geld erst nach dem ers­ten Mahn­schrei­ben. Au­to­ma­ti­sier­te Ver­fah­ren, ei­ne Vor­la­ge und Mus­ter hel­fen, die 1. Mah­nung zu schrei­ben und Kun­den rechts­sicher in Ver­zug zu set­zen.