Neues Corona-Steuerhilfegesetz erlaubt höhere Verlustverrechnung

Bis 2023 ist ei­ne hö­he­re Ver­lust­ver­rech­nung mög­lich: Ver­lus­te bis zehn oder 20 Millio­nen Euro las­sen sich mit Vor­jahres­ge­win­nen ver­rech­nen. Ver­lust­rück­trä­ge be­rück­sich­tigt der Fis­kus ab 2022 bei der Steu­er­fest­set­zung der bei­den vo­raus­ge­gang­enen Jah­re.

Steuerfreier geldwerter Vorteil: Fahrrad fahren per Jobrad

Das Fir­men­fahr­rad ist be­liebt, weil ein geld­wer­ter Vor­teil für das Fahr­rad nicht zu ver­steu­ern ist, wenn Be­trie­be es als Ex­tra spen­die­ren. Per Job­rad hal­ten sich Be­schäf­tig­te kör­per­lich fit und sind mor­gens schnel­ler im Büro – eine gün­sti­ge Al­ter­na­ti­ve zum Fir­men­wa­gen.

Durch steuerfreie Gehaltsextras die Beschäftigten motivieren

Durch steuer­freie Ge­halts­ex­tras kön­nen Un­ter­neh­men leich­ter Fach­per­so­nal ge­win­nen und bin­den. Ge­sund­heits­leis­tun­gen oder di­gi­ta­le Es­sens­mar­ken wir­ken oft bes­ser als ei­ne Ge­halts­er­hö­hung, weil sie net­to mehr brin­gen. Zu­dem wur­den ei­ni­ge Frei­gren­zen angehoben.